Slim3 20+ 0. Tag

Slim3 20+ 0.nap

  

Täglicher Kalorienbedarf: 2094 kcal. Durchschnittliches Kaloriendefizit während der Diät: 681 kcal.

Kaloriendefizit in % / Tag -32,7%

Unter den derzeitigen staatlichen und wirtschaftlichen Maßnahmen Ungarns gibt es vielleicht nur im Gesundheitswesen und in unserem Bildungssystem eine noch deprimierendere und hoffnungslosere Lage. Der seit 1994 andauernde und kontinuierliche Verfall des Bildungswesens ist an Grundschulen und Gymnasien am deutlichsten zu erkennen. Das ist ein weitreichendes Problem, das sich auf alle Fächer auswirkt und nicht genauso unter den Teppich gekehrt werden sollte wie alles andere, was in diesem Land problematisch ist. Denn für die Gestaltung der Gesellschaft von morgen sollte die hochwertige Ausbildung der heute heranwachsenden Generation zu den wichtigsten Aufgaben einer Nation gehören, wobei unserem Bildungssystem natürlich eine Schlüsselrolle zukommt. Nachdem ich nun etwas aufgeschrieben habe, was sogar ein sechsjähriges Kind weiß, kommen wir zum eigentlichen Thema. Dank der segensreichen Tätigkeit von Bálint Magyar und den Freien Demokraten, die selbst aasfressende Geier in den Schatten stellt, ist die Zahl der Sportstunden an Schulen etwa proportional zu den ungarischen BIP-Wachstumszahlen, also gibt es laut nationalem Lehrplan bestenfalls ein bis zwei Sportstunden pro Woche. Das ist demütigend wenig und für mich völlig unverständlich. Aber selbst wenn es wenigstens dabei bliebe: Wie ich sehe, kann sich jeder, der will, von diesen ein bis zwei Sportstunden befreien lassen. Denn wie kann es sein, dass S3 Erika vom Turnunterricht befreit wurde, weil sie nicht richtig laufen konnte, wie in ihrem Videoclip perfekt zu erkennen ist? Das ist, als würde ein Kind vom Matheunterricht befreit, weil es nicht multiplizieren oder Zahlen potenzieren kann. Das ist lächerlich und wirklich deprimierend. Und bei diesem Prozess sind die meisten Sportlehrer bereitwillige Komplizen, denn sonst müsste man am Ende auch den problematischen Kindern noch Bewegungskoordination beibringen und Energie in die Entwicklung grundlegender Kraft und Ausdauer stecken. Aber dann könnte man ja nicht im Lehrerzimmer die National Sport lesen und sich einen runterholen ...

Ich weiß ja, dass es einfacher ist, die Jungs Fußball spielen und die Mädchen Federball spielen zu lassen, aber das Ergebnis ist nur, dass ganze Generationen aufwachsen, ohne 400 Meter vernünftig laufen zu können und ohne die charakterstärkende und prägende Kraft des Sports zu erleben. Und am deprimierendsten ist, dass Zehntausende Kinder wie Vivien aufwachsen, die mit ihren 19 Jahren noch nie, ich sage es noch einmal, noch nie Sport gemacht hat. Bewegung spielte in ihrem Leben nicht einmal ansatzweise eine Rolle. Die direkte Folge davon: Hier ist ein junges Mädchen mit 20 Kilo Übergewicht, das keine Ahnung hat, wie und mit welcher Art von Bewegung es die unerwünschten Kilos loswerden könnte. Was diese Generation stattdessen über einen gesunden Lebensstil weiß, beschränkt sich darauf, die beschissensten Diäten aus dem Internet zusammenzukopieren, die von ahnungslosen Arschlöchern einzig und allein dafür zusammengestellt wurden, euch den Scheiß zu verkaufen, den sie unten auf der Website anbieten. Oder die schwachsinnigen Idioten von Glamour und Cosmopolitan denken sich in der Redaktion irgendeinen völlig unglaublichen Blödsinn aus und bringen damit die Frauen, die sich in der Welt der Diäten ohnehin nicht auskennen, völlig durcheinander. Natürlich kommt Bewegung als mögliche Alternative überhaupt nicht in Betracht. Aber wie sollte sie auch, wenn sie es seit ihrer Kindheit so gewohnt sind, dass Sportunterricht gleichbedeutend ist mit Freistunden und Rauchen auf der Toilette und der Zettel, der sie vom Sport befreit, in der Schreibtischschublade des Lehrers liegt.

Vivien gehört ebenfalls zu dieser Generation, denn sie ist Jahrgang 1992. Eltern und der Staat als Institution, die sich um uns alle kümmert, sollten verpflichtet sein, Kinder zu einem gesunden Lebensstil und zum Sport zu erziehen, damit Bewegung später ein fester Bestandteil ihres Lebens ist und sie nicht erst mit 22, 26 oder 34 Jahren anfangen, sich mit körperlicher Belastung vertraut zu machen. Denn dann ist es schon zu spät, verdammt spät, weil es eine enorme Willenskraft erfordert, damit anzufangen. Körper und Geist sind im Erwachsenenalter bereits ausgebildet und reagieren auf alles entsprechend den Impulsen, die sie bis dahin erhalten haben. Wenn jemand mit 25 Jahren zum ersten Mal einer stärkeren körperlichen Belastung ausgesetzt wird, wird er lange nicht in der Lage sein, sie einzuordnen. Die zellstimulierenden Prozesse setzen nicht ein, weil der Körper nicht weiß, wohin damit. Es bleiben nur höllische Schmerzen und qualvolle Leiden, und das führt zu einer derart schlechten Erfahrung, dass man die Lust auf das Ganze verliert, obwohl man noch gar nicht richtig angefangen hat, und dann kommt ja auch noch die Diät dazu. Körperlich schaffst du es nicht, mental noch viel weniger, und plötzlich merkst du, dass der Essenslieferant an der Gegensprechanlage klingelt. Der jahrelange völlige Bewegungsmangel rächt sich jedoch, und seine direkte Folge sind Übergewicht, Bluthochdruck, Gelenkprobleme und allgemein ein schlechterer Gesundheitszustand als der Durchschnitt. Ich habe Vivien ausgewählt, weil es bei ihr noch nicht zu spät ist, die vergeudeten Jahre und die bisher vernachlässigten Prozesse wieder in Ordnung zu bringen. Sie muss an Bewegung gewöhnt werden, die für sie anfangs schrecklich sein wird. Mit der Zeit wird sie aber verstehen, was wir die Freude an der Bewegung nennen und was die wohltuende Wirkung von SPORT bedeutet. Ohne Bewegung kann man nicht leben, aber glaubt mir, besonders lebenswert ist es auch nicht. Mit Erika will ich den Müttern und mit Vivien den Frauen mit erheblichem Übergewicht ein verpflichtendes Vorbild geben, ebenso den jungen Frauen, die bereits mit 15, 17 oder 21 Jahren übergewichtig durchs Leben gehen. Das Loch, in dem diese Frauen jetzt stecken, ist erst einen Meter tief. Doch mit jedem weiteren Jahr wird es tiefer, wodurch es immer schwieriger wird, wieder herauszuklettern und ihr Leben zurück auf einen besseren, gesünderen und auch äußerlich schöneren Weg zu bringen.

Bei erheblichem Übergewicht, also ab 20 Kilo zu viel, ist das Leben nicht mehr so einfach, und zwar nicht nur, wenn es ums Training geht. Für starkes Übergewicht braucht es zwei Dinge: einen bewegungsarmen Lebensstil und riesige Mengen furchtbar beschissenen Essens, das sich im Laufe der Jahre immer weiter im Körper ansammelt und so viele Giftstoffe einlagert, dass sogar die Chemiesparte von BorsodChem neidisch wäre. Diese Gifte - Konservierungsstoffe, Fette, Zucker, künstliche Farbstoffe und verschiedene Geschmacksverstärker - stecken in deinem Körper. Ihre Ausleitung wird Vivien ein paar unangenehme Wochen bescheren. Und genau dieser Entgiftungsprozess ist der größte Killer von Diäten, denn durch das Ausscheiden der Giftstoffe fühlt man sich unglaublich beschissen. Das wird AUSSCHLIESSLICH durch eine strikt eingehaltene Diät und das Trinken sehr großer Flüssigkeitsmengen ausgeleitet. Vergesst Saftkuren und ähnlichen Scharlatan-Quatsch, denn das ist völlig sinnlos und schadet mehr, als es nützt. Vor diesem Hintergrund habe ich Viviens Diät zusammengestellt: Sie hat ein Programm bekommen, das auf Reinigung abzielt, also eine einfache Lifetilt-Diät mit hoher Eiweißzufuhr, essenziellen Fetten sowie ballaststoffreichen und kohlenhydratreduzierten Lebensmitteln. Ich musste die Diät etwas lockern, denn wenn ich nennen müsste, welches der drei Slim-Mädchen am ehesten am Programm scheitern wird, wäre es eindeutig Vivien. Genau deshalb werde ich verdammt gut auf sie aufpassen. 

Was ich Vivien begreiflich machen muss - und das habe ich ihr schon mehr als einmal gesagt -, ist, dass dies keine Diät unter vielen ist, mit der sie schon tausendmal angefangen und natürlich tausendmal versagt hat. Es ist ein bewusst aufgebautes Programm zur Veränderung des Lebensstils, das ihr die Chance auf ein ausgeglicheneres und glücklicheres Leben bietet. Und das sage ich ganz ohne effekthascherisches Getue. Wenn Vivi vor den Augen Tausender Blogleserinnen in einem personalisierten Programm scheitert, in dem sie außerdem jede erdenkliche Unterstützung bekommt, bin ich mir fast hundertprozentig sicher, dass sie später nicht mehr in der Lage sein wird, etwas zu ändern. Die Jahre vergehen, und das bereits erwähnte Loch wird immer tiefer und tiefer und tiefer … Den Mädchen von Slim3 wird es nicht leichtfallen, das Programm bis zum Ende durchzuziehen, aber sie MÜSSEN es durchziehen, denn wenn nicht, dann spucken sie nicht nur sich selbst ins Gesicht, sondern auch den Frauen, die aus ihnen Kraft und Energie für ihr eigenes Programm schöpfen werden. Und das können sie einfach nicht tun. Wenn es sein muss, schreibe ich es ihnen tausendmal, damit ihnen bewusst wird, worauf sie sich eingelassen haben.  

Bei erheblichem Übergewicht muss man mit dem Training sehr vorsichtig beginnen. Durch das Übergewicht werden Wirbelsäule, Knie und Gelenke belastet, und wenn man noch dazunimmt, dass Vivi Bewegung nicht einmal vom Hörensagen kennt, dann sitzen wir da wie Matolcsy György und das Land beim Aufstellen der Haushaltszahlen für 2012, sprich: mächtig in der Scheiße. Vivis Programm dauert 90 Tage, und ich plane, im ersten Monat bei minimaler Bewegung den Schwerpunkt auf die Diät zu legen, die sie verdammt streng einhalten muss. In der Zeit wird sie hoffentlich 8-10 Kilo abnehmen, wovon der Großteil natürlich Wasser sein wird. Im zweiten Monat soll die Trainingsintensität gesteigert werden; dabei erwarte ich weitere 4-6 Kilo Gewichtsverlust. Im dritten Monat konzentrieren wir uns dann auf die Leistungssteigerung, und auch das Training im Fitnessstudio kommt dazu. Natürlich muss sie während der gesamten 90 Tage des Programms die Diät genau einhalten, ohne Ausrutscher und irgendwelche Fressgelage. Ich werde Vivien auf ihr Programm als erfolgreich bewerten, wenn sie mindestens 20 Kilo abnimmt. Einen geringeren Gewichtsverlust werde ich als Misserfolg betrachten.

Wir fangen beim Laufen mit den Grundlagen an: 1 Minute joggen, eine halbe Minute gehen. Zuerst verkürzen wir die Gehzeit, später verlängern wir dann die Laufzeit. So steigern wir uns schrittweise, bis wir nicht mehr auf Zeit laufen, sondern Strecken zurücklegen. Konkrete Zahlen nenne ich noch nicht; dafür muss ich mit Vivi zu ein paar Trainingseinheiten gehen, um zu sehen, wie viel sie schafft und bei welcher Belastung ihr Puls noch im belastbaren Bereich bleibt und die kritische Grenze nicht überschreitet. 

Vivien

Nun, ich will nicht mit viel unnötigem Kram die Zeit verschwenden: Ich bin Vivi, 18 Jahre alt und kämpfe seit meinem 13. Lebensjahr mit den Kilos. Bis jetzt liegen sie vorne …

Ich habe schon mehr „Wundermittel“ ausprobiert, als ich zählen kann, zum Beispiel: Turbódiéta, Appetitzügler-Kapseln, Gastroyal-Fitnessmenüs. Außerdem habe ich mich aktiv an allen möglichen Superdiäten versucht, die einen garantierten Gewichtsverlust von 10-15 Kilo innerhalb von 2-3 Wochen versprochen haben. Natürlich war jede davon nur eine vorübergehende Lösung … Nach ein oder zwei Monaten kamen die verlorenen Kilos gleich mehrfach zurück. Eine Sache muss man der Wahrheit halber allerdings hinzufügen: Meine Eltern und Bekannten haben mir auch immer wieder gesagt, dass das Ganze ohne Sport nichts bringt. Deshalb habe ich mich manchmal zu etwas Bewegung aufgerafft: Aerobic, Joggen und natürlich die unverzichtbaren Fatburner-DVDs. Nach zwei bis drei Wochen habe ich aber auch damit wieder aufgehört, weil es nicht die erhofften Ergebnisse brachte und ich ehrlich gesagt zu faul war, irgendetwas dafür zu tun, besser auszusehen (erbärmlich).

Früher habe ich es geliebt, shoppen zu gehen und mich anzuziehen. Ich war zwar auch damals nicht schlank, aber es hat mir Freude gemacht. Inzwischen hat sich das jedoch völlig geändert. Ich kann es überhaupt nicht leiden, wenn ich eine neue Jeans oder ein Oberteil kaufen muss, von Bademode ganz zu schweigen. Als ich in der achten Klasse war, hatte ich Jeans in Größe 38. Später, auf dem Gymnasium, konnte ich schon die Hosen in Größe 40 kaum noch zuknöpfen, und inzwischen ist sogar Größe 42 zu eng geworden.

Im vergangenen Jahr habe ich sehr viel zugenommen. Das liegt auch daran, dass ich mit dem Typen zusammengekommen bin, in den ich schon sehr lange verliebt war. Wie Bence auch schreibt,

„Die Frau ist erobert, der Typ ist erobert, und dann kann man schon aussehen wie ein Haufen Scheiße. Bei Frauen stimmt das doppelt, ja sogar dreifach.“

Na ja, damit hat sie auch nicht unrecht. Seit wir zusammen sind, habe ich mir 8 Kilo angefuttert. Die nächtlichen Fressorgien und das Nichtstun haben ihre Wirkung gezeigt. Wenn wir am Wochenende unterwegs waren und ins Kino gingen oder etwas mit unseren Freunden unternahmen, fiel mir immer öfter auf, dass es ständig nur ums Essen ging. Wann wir irgendwo einkehren, was wir essen werden, welche Soße ich zu den Nachos bestellen soll usw. Dabei hatte ich schon damals das Gefühl, dass ich das alles überhaupt nicht brauche.

In den vergangenen Monaten haben mich mehrere Leute darauf hingewiesen, dass ich zugenommen habe. Aber nicht „nur“ meine Freunde und meine Eltern (klar, von ihnen tat es am meisten weh), sondern auch Leute auf der Straße, denen ich sonst nur Hallo sage. Ich habe das Ganze natürlich mit einem „Jaaa, stimmt, aber nur 1-2 Kilo“ abgetan. Ich merkte selbst, dass ich zugenommen hatte, weil ich meine Hosen kaum noch zuknöpfen konnte, die Jacken spannten und es mir immer schlechter ging. Eines Tages stand ich auf und beschloss, mich auf die Waage zu stellen und der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Zitternd stieg ich darauf und als ich die Zahl auf der Anzeige sah, bekam ich einen Heulkrampf. Vor einem Jahr wog ich 74 kg, jetzt sind es 82. Ich war sehr wütend auf mich selbst und da mein Freund auch abnehmen wollte, beschlossen wir, gemeinsam Diät zu machen. Ich war zu Hause, weil ich zweimal pro Woche zur Uni gehe, also hatte ich Zeit zum Kochen. Wir aßen hauptsächlich Hähnchen, Pute, Fisch, Reis und Salate. Langsam fühlte ich mich immer besser, von Sport wollte ich natürlich nichts wissen (Schande über mich). In zwei Wochen konnte ich 4 Kilo abnehmen. Jetzt wiege ich bei 167 cm also 78 Kilo. Das ist eine Menge.

Mein Freund zeigte mir während einer Reise den Lifetilt-Blog, weil er ihn schon lange wegen der Trainings und der interessanten Artikel gelesen hatte. Verblüfft schaute ich mir an, wie Mädchen wie ich die Kilos losgeworden waren, die auch ich so sehr hasste. Also fing ich ebenfalls an, die Beiträge zu lesen, die mich interessierten. Dann kam die große Chance: Ati rief mich eines Tages aufgeregt an, weil Bence auf Facebook ein neues Programm angekündigt hatte. Es war Slim3 …

Natürlich waren meine ersten Worte: -Ich gewinne nie etwas, -Sie werden mich sowieso nicht auswählen, -Ach, das steht doch sicher schon vorher fest. Aber schließlich schickte ich doch die Fotos und damit auch meine Bewerbung für das Programm ab.

Und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich gewonnen. Eine Chance, endlich gut auszusehen und ein neues Leben ohne Hemmungen, Ängste und Schamgefühle anzufangen.

Als Bence mich anrief und fragte, ob wir uns am Donnerstag auf der Leichtathletikbahn auf der Margareteninsel treffen, bekam ich Schiss. Ich hatte Angst, mich vor den anderen zu blamieren, aber vor allem vor meiner eigenen erbärmlichen Leistung. Deshalb ging ich einen Tag vor dem Test laufen. Nach 400 m wurde mir schwindelig, mir wurde schlecht und ich musste beinahe brechen. Deshalb hatte ich noch weniger Lust auf das Treffen am Donnerstag als zuvor. Ich hatte nicht umsonst Angst vor diesem Training, denn meine Befürchtung bestätigte sich: Ich schaffe praktisch keinen einzigen ordentlichen Liegestütz …

Eine Woche nach dem Einstufungstest vereinbarten Bence und ich, uns abends am Deák tér zu treffen und joggen zu gehen. Ich bin stolz auf mich, dass wir mit einigen kurzen und längeren Pausen bis hinauf zur Burg gelaufen sind, obwohl es dort ziemlich steil war J

Ich merke schon jetzt, wie ich Fortschritte mache, und weiß, wie viel es ausmacht, wenn jemand die ganze Zeit an meiner Seite ist und mich anfeuert … 

Fitness-Einstufungstest 

 

2.000 m – nach 400 m ein Puls von 186, und hier haben wir sofort aufgehört.

100 m – 23,2 Sek.

Sit-ups - 20

Frauen-Liegestütze – 20, aber auch das ...

Körpergewicht halten – 0 Sek.

Pendel-Lauf – 1:33.90

ärztliche Untersuchungen 

 

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