T1-Diät

T1 Diéta

Ich will nicht mit einer langen Einleitung Zeit verschwenden, denn es gibt ohnehin schon viele Informationen. Kurz gesagt: Ich habe die Lebensmittel mit den besten Nährstoffprofilen zusammengestellt, die ihr während der Einnahme von T1 essen solltet. Ich schreibe „solltet“, weil ihr während der Einnahme von T1 keine Lust aufs Essen haben werdet, keinen Hunger haben und auch keinen Appetit auf die Lebensmittel verspüren werdet. Wenn ihr dann aber esst, stellt sich nach ein paar Bissen ein Sättigungsgefühl ein.

Deshalb ist es sehr wichtig, dass ihr esst, denn es funktioniert nicht, wenn Tage vergehen, an denen ihr kaum etwas esst. Das geht nicht, ihr müsst essen. Wenn ihr aber nur wenig essen könnt, sollten es wirklich hochwertige Lebensmittel mit einem hohen Nährstoffgehalt sein, die der Körper braucht. Hier ist also die Liste mit den Lebensmitteln, zu denen ihr greifen solltet - und wenn möglich zu allen davon. 

Mein Plan war, hier die Liste zu präsentieren, damit sich jeder etwas aussuchen kann, aber dann habe ich gemerkt, dass das für viele nicht funktionieren wird. Deshalb habe ich nach dem Ernährungskodex auch noch einen 7-Tage-Ernährungsplan als Beispiel eingefügt.

 

FLEISCHSORTEN

Rindfleisch 

Hochwertiges, vollständiges Protein, das komplexeste Nährstoffprofil aller Fleischsorten.

Bei Frauen steht Rindfleisch in der Beliebtheit neben Bier, über Fußball und irgendwo ganz weit unten, noch viel weiter unten als Pilates. 

Rindfleisch ist kein besonders feminines Fleisch, denn ich kann mir kaum vorstellen, dass eine Frau bei einem Date ein saftiges Steak bestellt. Aber ich kann mir jederzeit vorstellen, dass es mit jeder Art von Fisch kein Problem gibt. So wie ein Freund von mir, der ständig Weißwein oder irgendeinen süßlichen Cocktail bestellt. Ein paar Jahre lang war das verdammt peinlich, dann haben wir uns daran gewöhnt. 

Frauen könnten sich auch an Rindfleisch gewöhnen, denn auch wenn es nicht besonders leicht verdaulich ist, ist sein Nährstoffprofil dafür so hervorragend, dass man mit gutem Gewissen sagen kann: Rindfleisch hat das beste Nährstoffprofil aller Fleischsorten weltweit. Fangt an, es zu essen, damit ihr etwas zu erzählen habt.

Diese Teile vom Rind sind gut. Filet, Roastbeef, Oberschale, Flanksteak 

Lammfleisch

Lammfleisch ist bei uns nicht gerade beliebt, was allerdings nichts zu bedeuten hat, denn die Fidesz ist es zum Beispiel, und trotzdem können wir sie zum Teufel jagen.

Lammfleisch ist sehr zu empfehlen, denn obwohl es einen besonderen Beigeschmack hat, den nicht jeder mag, muss man sich irgendwann entscheiden, was man lieber mag: gut leben oder nicht. Lammfleisch wirkt entzündungshemmend, ist besonders leicht verdaulich und verfügt wie alle Fleischsorten auf dieser Bestenliste über einen herausragenden Proteingehalt.

3. Putenbrust und Hähnchenbrust

Hähnchen- und Putenbrust. Wer noch nicht weiß, dass das hervorragende Diätfleischsorten sind, sollte mit dem Ganzen lieber wirklich gar nicht erst anfangen.

4. Schweinefilet 

Der Teil vom Schwein, der als Schweinefilet bezeichnet wird, ist ausdrücklich zum Verzehr empfohlen, aber die meisten werden ihn ohnehin nicht essen, weil es Schweinefleisch ist.

5. Hirsch, Reh, Wildschwein

Wildfleisch ist meiner Meinung nach das beste Fleisch der Welt, aber das ist nur meine Meinung, denn auf meiner imaginären Liste der Eiweißaufnahme und Mikronährstoffe steht es nur an fünfter Stelle. Hirsch, Reh, Wildschwein - perfekt und die reinsten Fleischsorten.  Sie sind so rein, weil diese Tiere wirklich wild leben, ohne Mast, künstliche Fütterung und Steroide.

Als ich Landwirt mit Goldenem Ährenkranz wurde - ja, ich habe so ein Zeugnis -, bekam ich während meines äußerst tiefgehenden Landwirtschaftsstudiums auch eine Antwort auf meine Frage, warum es keine Hirsch- oder Wildschweinzuchtstationen gibt. Die Antwort war einfach: Sie würden nicht überleben, sie könnten nicht in Gefangenschaft leben.

6. Ente oder Gans 

Enthält viel Eisen und Zink und ist eine der besten natürlichen Selenquellen.

Das sagt euch gar nichts, oder? Das spielt auch keine Rolle. Hauptsache, wenn ihr hungrig seid, könnt ihr es bedenkenlos essen.

FISCHE

Lachs 

Der Fisch mit dem ausgewogensten Nährstoffprofil.

Der Fisch mit dem ausgewogensten Nährstoffprofil. Es wäre für mich sehr schwer, einen Sieger im Duell Rindfleisch gegen Lachs zu küren. Natürlich ist er nicht billig, aber die wirklich guten Dinge sind - abgesehen von Erlebnissen - nie günstig. Dabei ist der regelmäßige Verzehr von Lachs nicht nur ein Genuss für den Körper, sondern macht auch deinen Alltag zu einem Genuss, wenn du ihn wirklich in deinen Alltag integrierst.

Sardine 

Einer der sichersten und vielseitigsten Fische.

Wenn ich „sicher“ sage, meine ich das ein bisschen wie bei Wildfleisch: Diese Tiere lassen sich kaum in Zuchtbetrieben aufziehen und sind dadurch möglichst wenig künstlicher Fütterung ausgesetzt. Ein absoluter Top-Fisch, was auch dadurch bewiesen wird, dass er die Makrele übertrifft - den Thunfisch, der sich wirklich optimal in jede Diät integrieren lässt und aus dem Ernährungsplan von Leistungssportlern kaum wegzudenken ist. So gut ist diese Sardine.

Makrele

Sie ist schwer zu bekommen, und ihr Verzehr ist in Ungarn überhaupt nicht bekannt. Was allerdings nichts bedeutet, denn auch Oktopus  und Papageifisch sind es nicht, und trotzdem sind sie ausgezeichnete Nährstoffquellen.

Makrele ist einer der besten Fische für Herz und Kreislauf, und an dieser Stelle fällt mir der legendäre Ausspruch eines Bekannten ein, Kardiologe und Spezialist für Herzultraschall: „Wenn alle Meeresfisch essen würden, hätte ich keine Arbeit.“

Thunfisch 

Eine Zeit lang habe ich mich so ernährt, dass ich fast ausschließlich Rio Mare Insalatissime gegessen habe. Der Preis von 2.500 Forint wirkt auf den ersten Blick hoch, aber es deckt eine ganze Mahlzeit ab. Und was bekommen wir heute für 2.500 Forint sozusagen als Hauptmahlzeit? Na, nicht einmal mehr eine Gyros-Bowl an der Astoria, also ist es gar nicht so schlecht, wenn man darüber nachdenkt. Und während ihr darüber nachdenkt, denkt auch an ganz normale Thunfischkonserven. Thunfisch in Salzlake ist am besten, aber wenn er in Öl eingelegt ist, gießt es einfach ab, dann ist das Problem gelöst. Und wenn ihr ihn pur esst, gibt es natürlich nichts zu diskutieren, das ist dann am besten.

Also, zurück zu den Insalatissime: Sie sind eine wirklich gute Alternative für alle, die auf das ganze Kochen zu Hause pfeifen.

Hering

Dazu habe ich nichts hinzuzufügen. Er ist nur wegen seines Nährstoffgehalts hier gelandet, aber ich finde Hering sehr unsympathisch.

Forelle 

Achtet auf die Gräten. Diejenigen, die es nicht auf die Liste geschafft haben, aber auf jeden Fall zu den Top-10-Optionen zählen, sind der bereits erwähnte Oktopus

Kabeljau

Sehr mager, eiweißreich und eine hervorragende Jod- und Vitamin-B12-Quelle. Ein klassischer Meeresfisch für die Diät

Wunderbar, mit großartigem Nährstoffprofil. Auch nach dem Braten verliert sie nicht ihren Charakter, und irgendwie ist sie der einzige Fisch, der auch ohne Gewürze Geschmack hat.

Seezunge

Ein Fisch von Premiumqualität mit sehr feiner Textur, äußerst leicht verdaulich und magenfreundlich, besonders für den Verzehr am Abend geeignet

Seeteufel

Fast fettfrei, wird auch als „Hähnchenbrust aus dem Meer“ bezeichnet. Eiweißreich, kalorienarm. Hätte er mehr essenzielle Fettsäuren und wäre sein Nährstoffprofil nur ein wenig besser, wäre er mit ziemlicher Sicherheit unter den TOP 3 Fischen. So liegt er unter Tausenden von Fischarten weltweit nur auf Platz 9.

Gemüse

Die 10 nährstoffreichsten Gemüsesorten, die ich anhand ihres Vitamin-, Mineralstoff-, Antioxidantien- und Ballaststoffprofils zusammengestellt habe und die die stärkste gesundheitsfördernde Wirkung haben.

Spinat, Brokkoli, Rosenkohl, Süßkartoffeln, Rote Bete, Karotten, Kohlsorten (Weißkohl, Rotkohl, Sauerkraut), Avocado, Paprika (besonders rote), Knoblauch

Obst

Bei Obst hielt ich es nicht für sinnvoll, es nach Nährstoffprofil zu ordnen, bei zuckerhaltigen Lebensmitteln dagegen schon. Daher habe ich das Obst hier nach dem Zuckergehalt pro 100 Gramm sortiert, damit jeder selbst entscheiden kann, wie viel Zucker er essen möchte und warum Obst bei einer Diät zum Abnehmen nur eine untergeordnete Rolle spielt. 

Um die jahrtausendealte, unentscheidbare Debatte zu entscheiden, zähle ich die Tomate zum Obst. 

Limetten – ~1,7 g
Zitronen – ~2,5 g
Tomaten – ~2,5–3,0 g
Himbeeren – ~4–5 g
Erdbeeren – ~4,9 g
Brombeeren – ~4,9 g
Schwarze Johannisbeeren – ~6–7 g
Blaubeeren (schwarze) – ~7 g
Grapefruit – ~7 g
Papaya – ~7–8 g
Pfirsich – ~8–9 g
Kiwi – ~9 g
Orange – ~9 g
Apfel – ~10 g
Birne – ~10 g
Pflaume – ~10 g
Ananas – ~10–13 g
Banane – ~12–14 g
Mango – ~14 g
Weintrauben – ~15–16 g

Getreide und Hülsenfrüchte

Hafer  ist vor allem zum Frühstück ideal, weil er langsam verdauliche Kohlenhydrate enthält. Quinoa, Buchweizen und Bulgur eignen sich zum Mittagessen, brauner Reis ist eine klassische Beilage zum Mittag- und Abendessen, aber wer sich nicht völlig quälen will, sollte lieber Jasmin- oder Basmatireis essen, dann vergeht einem vielleicht auch nicht ganz die Lust am Leben. Hirse ist ein leichtes, glutenfreies Getreide und eignet sich daher auch gut zum Frühstück oder Abendessen.

Hülsenfrüchte gehören ebenfalls zu der viel gepriesenen ausgewogenen Ernährung. Auch wenn es nicht allgemein bekannt ist, sind sie eine unverzichtbare Ergänzung zu gesunden Mahlzeiten.

Linsen, Kichererbsen, schwarze Bohnen, rote Kidneybohnen, weiße Bohnen, grüne Erbsen, gelbe Erbsen, Sojabohnen, Edamame. 

Samen

Ein immer wiederkehrendes Bild: Frauen, die eine Diät machen, knabbern regelmäßig ganz entspannt, aber wirklich mit einem Puls von 20, verschiedene Samen und sind fest davon überzeugt, dass das jetzt zur Diät gehört und nicht schaden kann, weil sie ja nur etwas knabbern. In diesen Fehler tappen wir wohl alle, wenn wir glauben, dass das, was wir tun, gut ist, während wir damit unser Leben zugrunde richten. Menschen in einer Beziehung könnten darüber ausführlicher sprechen, ich möchte jedoch nur kurz Folgendes schreiben.

Samen enthalten durchschnittlich etwa 600-700 Kalorien.

Pro 100 Gramm. Also eine halbe Handvoll, die in deine Handfläche passt. Ich wäre jetzt gern eine Fliege an der Wand, um die Gesichter zu sehen, wenn ihr das lest, aber stattdessen bin ich lieber der Mensch, der ein paar Gedanken über Milchprodukte schreibt.

Milchprodukte 

Ein großer Teil der Menschen meidet Milchprodukte ganz bewusst, genauso wie Selbstreflexion und ein selbstbestimmtes Leben, obwohl es nicht schaden würde, es ab und zu einmal zu versuchen. 

Griechischer Joghurt - Gleichgewicht der Darmflora, Optimierung der Verdauung

Kefir - Nährstoffaufnahme

Hüttenkäse - Sättigungsgefühl

Irgendwann Mitte der 2010er-Jahre begann der Kreuzzug gegen Milchprodukte, genau zu der Zeit, als die Zahl der Menschen mit Laktoseintoleranz und Milcheiweißunverträglichkeit weltweit explodierte. Damals kamen die Milchalternativen auf den Markt, von denen alle dachten, sie seien gesund, denn was pflanzlich ist, ist ja sofort gesund, oder? Nur fing man dann an, Pflanzenmilch wie verrückt zu süßen, sodass ein Liter dieser angeblich supergesunden Pflanzenmilch über 700-900 Kalorien hatte. Das sind beeindruckende Werte, also begannen sich zuckerfreie Pflanzenmilchprodukte zu verbreiten, die nur noch 400 Kalorien haben, was einem ordentlichen Hamburger entspricht, aber das interessiert ungefähr niemanden. Auf der Packung steht zuckerfrei, also ist es Diätkost. 

Also schlage ich vor, dass ihr diese Sachen nicht trinkt. Aber vor allem lasst diesen pflanzenmilchigen Frappuccino-Scheiß sein. Wenn ihr Kaffee trinken wollt, dann trinkt Kaffee. Selbst auf den kleinen Espressobecher können sie Lili, Kitti oder Vanessza schreiben.

Außer den drei oben erwähnten Milchprodukten empfehle ich nichts, vielleicht noch Ricotta und Hüttenkäse. Mozzarella ist wie eine Weihnachtsfeier. Er scheint harmlos, aber dann merkst du immer, was für einen großen Fehler du gemacht hast.

T1

Wenn du ein Produkt verwendest, das deinen Appetit zügelt und außerdem ein Sättigungsgefühl verursacht, hat es keinen Sinn, eine Diät mit festen Portionsgrößen vorzuschreiben, weil du die Mengen nicht essen können wirst.

Verwendet diese Lebensmittel und esst davon so große Portionen, wie ihr könnt, aber bemüht euch, täglich mindestens 1200-1500 Kalorien zu euch zu nehmen. Dank T1 wird das nicht immer gelingen, aber im Leben klappt auch nicht immer alles, und schließlich sind wir genau deshalb jetzt hier. 

Damit du nicht isst. 

Ich habe trotzdem einen Beispiel-Ernährungsplan zusammengestellt, denn dieses mosaikartige Essen klingt zwar gut, aber viele Menschen brauchen Rahmenbedingungen und Regeln, sonst fällt alles völlig auseinander. 

Das ist ein Beispiel-Ernährungsplan mit ungefähren Portionsgrößen. Wenn du eine „individuelle“ Diät brauchst, geh woanders hin. Es gibt sicher genug „Fachleute“. Du brauchst bestimmt noch eine „individuelle“ Diät, die du nicht einhalten wirst, weil du hungrig sein wirst und dann halbe Sachen machst. Das kennen wir ja. 

Ich schlage vor, einen Tag mehrmals zu wiederholen, aber du wirst sowieso keinen Hunger haben, also ist es egal. Hier gibt es auch ein Zeitfenster von 8 bis 16 Uhr. Davor und danach darf man nichts essen.

Ich habe auch einen Trinkplan erstellt, hier ist er: Trinke täglich 2,5 Liter Wasser. 

1-10 nap

Morgenstart-Protokoll

Direkt nach dem Aufstehen 0,5 dl Wasser,

BSC-Shake, 

T1-Kapsel 

Frühstück innerhalb von 30 Minuten nach dem Morgenstart-Protokoll.

Frühstück: Haferbrei mit Pflanzenmilch (Hafer, Mandel, Reis), Chiasamen, Heidelbeeren und ein paar Mandeln oder Walnüssen. (292 kcal; Eiweiß 10 g; Kohlenhydrate 38 g; Fett 11 g; Ballaststoffe 12 g)

Mittagessen: Gegrillte Hähnchenbrust mit Salat (Salatmischung, Kirschtomaten, Gurke), einer halben Avocado und 1 Scheibe Vollkornbrot, dazu ein gekochtes Ei und griechischer Joghurt. (575 kcal; Eiweiß 58 g; Kohlenhydrate 31 g; Fett 24 g; Ballaststoffe 8 g)

Abendessen: Gebackenes Lachsfilet mit gebackener Süßkartoffel und gekochten Linsen. (485 kcal; Eiweiß 32 g; Kohlenhydrate 55 g; Fett 16 g; Ballaststoffe 15 g)
Tagesgesamt: 1266 kcal; Eiweiß 98 g; Kohlenhydrate 121 g; Fett 44 g; Ballaststoffe 35 g.

11-20 nap

Frühstück: Gemüseomelett aus zwei Eiern mit Spinat, Tomaten und Feta, dazu 1 Scheibe Vollkorntoast. (312 kcal; Eiweiß 21 g; Kohlenhydrate 18 g; Fett 17 g; Ballaststoffe 3 g)
Mittagessen: In der Pfanne gedünstetes Putenfleisch mit Gemüse (Paprika, Zwiebeln, Zucchini) und braunem Reis, dazu ein mittelgroßer Apfel. (531 kcal; Eiweiß 30 g; Kohlenhydrate 84 g; Fett 10 g; Ballaststoffe 12 g)
Abendessen: Würzige Garnelen mit Kichererbsensalat (Blattsalat, Tomaten, Gurken, eine halbe Avocado), dazu 150 g griechischer Joghurt und 6 Mandeln. (455 kcal; Eiweiß 48 g; Kohlenhydrate 27 g; Fett 18 g; Ballaststoffe 6 g)
Tagesgesamt: 1298 kcal; Eiweiß 98 g; Kohlenhydrate 128 g; Fett 45 g; Ballaststoffe 21 g.

21-30 nap

Frühstück: Haferbrei aus einer halben Tasse Haferflocken mit griechischem Joghurt, einer halben Banane, Blaubeeren und 1 Esslöffel Chiasamen. (410 kcal; Eiweiß 28 g; Kohlenhydrate 56 g; Fett 8 g; Ballaststoffe 13 g)
Mittagessen: Gegrillte Hähnchenbrust mit einer halben Tasse gekochten schwarzen Bohnen, Salat und 1 Teelöffel Olivenöl. (534 kcal; Eiweiß 40 g; Kohlenhydrate 30 g; Fett 28 g; Ballaststoffe 14 g)
Abendessen: Linsensoße mit Gemüse und 100 g Tofu, Tomatensoße und 1 Scheibe Vollkornbrot. (301 kcal; Eiweiß 22 g; Kohlenhydrate 32 g; Fett 10 g; Ballaststoffe 11 g)
Tagesgesamt: 1245 kcal; Eiweiß 90 g; Kohlenhydrate 118 g; Fett 46 g; Ballaststoffe 38 g.

31-40 nap

Frühstück: Proteinshake mit griechischem Joghurt, Banane, Spinat und Erdnussbutter. (322 kcal; Eiweiß 31 g; Kohlenhydrate 35 g; Fett 12 g; Ballaststoffe 5 g)
Mittagessen: Thunfischsalat mit Kichererbsen, Blattsalat, Tomaten und Gurken, in einen Vollkorntortilla-Wrap gefüllt. (399 kcal; Eiweiß 34 g; Kohlenhydrate 30 g; Fett 16 g; Ballaststoffe 11 g)
Abendessen: Gebratene Putenstreifen mit braunem Reis, gemischtem Blattsalat, gebackener Süßkartoffel und einer Soße auf Joghurt- oder Avocadobasis. (549 kcal; Eiweiß 40 g; Kohlenhydrate 75 g; Fett 10 g; Ballaststoffe 13 g)
Tagesgesamt: 1270 kcal; Eiweiß 105 g; Kohlenhydrate 140 g; Fett 37 g; Ballaststoffe 29 g.

41-50 nap

Frühstück: Gemüseomelett aus zwei Eiern mit Pilzen, Tomaten und Spinat, 20 g Käse, einer halben Avocado und 2 Scheiben geräuchertem Putenbauch. (393 kcal; Eiweiß 23 g; Kohlenhydrate 17 g; Fett 28 g; Ballaststoffe 8 g)
Mittagessen: Salat mit gekochten schwarzen Bohnen, einer halben Tasse gekochtem Mais, gemischtem Blattsalat, roten Zwiebeln und 1 Esslöffel Olivenöl. (428 kcal; Eiweiß 18 g; Kohlenhydrate 59 g; Fett 16 g; Ballaststoffe 18 g)
Abendessen: Gegrillte Hähnchenbrust mit Quinoa und gedünstetem Rosenkohl oder Brokkoli. (465 kcal; Eiweiß 43 g; Kohlenhydrate 47 g; Fett 12 g; Ballaststoffe 9 g)
Tagesgesamt: 1286 kcal; Eiweiß 85 g; Kohlenhydrate 123 g; Fett 50 g; Ballaststoffe 34 g.

51-60 nap

Frühstück: Proteinpfannkuchen aus Proteinpulver und einem Ei, mit einer Vierteltasse Haferflocken und einer halben Banane. (437 kcal; Eiweiß 58 g; Kohlenhydrate 35 g; Fett 10 g; Ballaststoffe 5 g)
Mittagessen: Eiersalat aus zwei gekochten Eiern mit einer halben Tasse Kichererbsen, Sellerie und Joghurtdressing, dazu 1 Scheibe Vollkornbrot. (356 kcal; Eiweiß 24 g; Kohlenhydrate 36 g; Fett 12 g; Ballaststoffe 9 g)
Abendessen: Gegrillter Lachs mit Graupen und gedünsteten grünen Bohnen, dazu ein Joghurtdessert. (490 kcal; Eiweiß 47 g; Kohlenhydrate 30 g; Fett 28 g; Ballaststoffe 7 g)
Tagesgesamt: 1283 kcal; Eiweiß 125 g; Kohlenhydrate 101 g; Fett 39 g; Ballaststoffe 19 g.

61-70 nap

Frühstück: Griechischer Joghurt mit Beeren und Chiasamen, dazu ein gekochtes Ei. (329 kcal; Eiweiß 30 g; Kohlenhydrate 28 g; Fett 11 g; Ballaststoffe 10 g)
Mittagessen: Gegrilltes Hähnchen mit Walnüssen und grünem Salat, Spinat und Kirschtomaten. (460 kcal; Eiweiß 53 g; Kohlenhydrate 8 g; Fett 24 g; Ballaststoffe 5 g)
Abendessen: Gegrilltes Rindfleisch mit gedünsteten grünen Bohnen und Graupen, dazu eine mittelgroße Birne. (512 kcal; Eiweiß 32 g; Kohlenhydrate 54 g; Fett 20 g; Ballaststoffe 11 g)
Tagesgesamt: 1301 kcal; Eiweiß 115 g; Kohlenhydrate 90 g; Fett 55 g; Ballaststoffe 26 g.

71-80 nap

Frühstück: Haferbrei aus einer halben Tasse Haferflocken mit fettarmer Milch, 1 Esslöffel Erdnussbutter, einer halben Banane und etwas Rosinen. (415 kcal; Eiweiß 18 g; Kohlenhydrate 63 g; Fett 11 g; Ballaststoffe 8 g)
Mittagessen: Vollkorntortilla mit Putenbrustscheiben und Gemüse, dazu 1 Esslöffel Hummus. (356 kcal; Eiweiß 39 g; Kohlenhydrate 36 g; Fett 8 g; Ballaststoffe 6 g)
Abendessen: Hühner-Gemüsesuppe mit Hähnchenbrust, Karotten, Sellerie, Zwiebeln und einer halben Tasse Graupen. (507 kcal; Eiweiß 56 g; Kohlenhydrate 55 g; Fett 7 g; Ballaststoffe 10 g)
Tagesgesamt: 1278 kcal; Eiweiß 113 g; Kohlenhydrate 154 g; Fett 25 g; Ballaststoffe 24 g.

81-90 nap

Frühstück: Rührei mit gebratenem Gemüse aus zwei Eiern, Brokkoli und Käse, dazu 2 Scheiben geräucherter Putenspeck. (405 kcal; Eiweiß 30 g; Kohlenhydrate 8 g; Fett 30 g; Ballaststoffe 2 g)
Mittagessen: Lachssalat mit Quinoa, gemischtem Salat, einer halben Tasse Quinoa, einer halben Tasse schwarzen Bohnen, einer Viertel Avocado und Balsamicoessig. (518 kcal; Eiweiß 34 g; Kohlenhydrate 49 g; Fett 20 g; Ballaststoffe 13 g)
Abendessen: Putenfleischbällchen mit Zucchini-Spaghetti, Tomatensoße und geriebenem Parmesan. (362 kcal; Eiweiß 45 g; Kohlenhydrate 17 g; Fett 19 g; Ballaststoffe 5 g)
Tagesgesamt: 1285 kcal; Eiweiß 109 g; Kohlenhydrate 74 g; Fett 69 g; Ballaststoffe 20 g.

VERBOTEN

Alles, was nicht in der Diät enthalten ist.

Das T1-Programm beginnt am 10. Januar für alle, die T1 bestellen konnten.

Der T1 ist ab dem 15. Dezember bestellbar. 

30 Leser testen den T1 ab dem 3. Januar und teilen ihre Erfahrungen einen Monat lang wöchentlich in der Tiian-Gruppe.

 

 

 

 

 




 

 

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